| Syphilis |
|
Syphilis (Synonyme Lues, Lues venerea, harter Schanker oder Franzosenkrankheit) ist eine Infektionskrankheit, die durch das Bakterium Treponema pallidum ausgelöst wird. Syphilis wird hauptsächlich durch sexuellen Kontakt bei Schleimhautkontakt.
Die Übertragung erfolgt nur von Mensch zu Mensch. Nachdem der Erreger durch die Schleimhaut oder kleine Hautläsionen gelangt ist, befällt er die regionalen Lymphknoten. Anschließend befallen sie den gesamten Körper. Im weiteren Verlauf werden Schäden an Haut, Schleimhaut und Hautanhangsgebilden beobachtet. Nach einer unterschiedlich langen Latenzzeit befällt das Bakterium weitere Organe und zuletzt sogar das Zentralnervensystem. Die Syphilis ist in vier Stadien unterteilt, die, wenn keine Behandlung erfolgt, durchlaufen werden. Die Dauer unterscheidet sich hierbei von Patient zu Patient. Stadium I (Lues I): Stadium II (Lues II): Stadium III (Lues III): Die Behandlung erfolgt über Antibiotika und kann bei frühzeitiger Behandlung sehr gut therapiert werden. Je später die Behandlung einsetzt, desto größer ist das Risiko für eine Defektheilung. Quellen:
Herold, G. u. Mitarbeiter (2008). Innere Medizin. Köln, Dr. med. Gerd Herold. Renz-Polster, H., Krautzig, S., Braun J. (2006). Basislehrbuch Innere Medizin. München, Urban & Fischer Verlag. Piper, W. (2007). Innere Medizin. Stuttgart, Georg Thieme Verlag KG. Andreae, S. et al. (2006). Lexikon der Krankheiten und Untersuchungen. Stuttgart, Georg Thieme Verlag KG. Hahn, J.-M.(2006). Checkliste Innere Medizin. Stuttgart, Georg Thieme Verlag KG. |
| Syphilis |
|
Syphilis (Synonyme Lues, Lues venerea, harter Schanker oder Franzosenkrankheit) ist eine Infektionskrankheit, die durch das Bakterium Treponema pallidum ausgelöst wird. Syphilis wird hauptsächlich durch sexuellen Kontakt bei Schleimhautkontakt.
Die Übertragung erfolgt nur von Mensch zu Mensch. Nachdem der Erreger durch die Schleimhaut oder kleine Hautläsionen gelangt ist, befällt er die regionalen Lymphknoten. Anschließend befallen sie den gesamten Körper. Im weiteren Verlauf werden Schäden an Haut, Schleimhaut und Hautanhangsgebilden beobachtet. Nach einer unterschiedlich langen Latenzzeit befällt das Bakterium weitere Organe und zuletzt sogar das Zentralnervensystem. Die Syphilis ist in vier Stadien unterteilt, die, wenn keine Behandlung erfolgt, durchlaufen werden. Die Dauer unterscheidet sich hierbei von Patient zu Patient. Stadium I (Lues I): Stadium II (Lues II): Stadium III (Lues III): Die Behandlung erfolgt über Antibiotika und kann bei frühzeitiger Behandlung sehr gut therapiert werden. Je später die Behandlung einsetzt, desto größer ist das Risiko für eine Defektheilung. Quellen:
Herold, G. u. Mitarbeiter (2008). Innere Medizin. Köln, Dr. med. Gerd Herold. Renz-Polster, H., Krautzig, S., Braun J. (2006). Basislehrbuch Innere Medizin. München, Urban & Fischer Verlag. Piper, W. (2007). Innere Medizin. Stuttgart, Georg Thieme Verlag KG. Andreae, S. et al. (2006). Lexikon der Krankheiten und Untersuchungen. Stuttgart, Georg Thieme Verlag KG. Hahn, J.-M.(2006). Checkliste Innere Medizin. Stuttgart, Georg Thieme Verlag KG. |