Als Cholelithiasis bezeichnet man eine Ausbildung von Konkrementen, auch als Gallensteine bezeichnet, in der Gallenblase oder den Gallenwegen. Ursache für eine Gallensteinbildung ist meist eine mit Cholesterin übersättigte Gallenflüssigkeit.
Die Hämochromatose ist eine Bezeichnung für mehrere autosomal-rezessive Erbkrankheiten. Männer sind wesentlich häufiger von dieser Erkrankung betroffen als Frauen. Bei der Erkrankung kommt es zu einer erhöhten Aufnahme von Eisen im oberen Dünndarm.
Das Reizdarmsyndorm bezeichnet gastrointestinale Beschwerden, die mit Störungen der Stuhlausscheidung einhergehen. 50% aller Patienten mit Magen-Darm-Beschwerden leiden an dieser Erkrankung. Frauen sind doppelt so häufig betroffen wie Männer.
Die Colitis ulcerosa gehört zur Gruppe der chronisch entzündlichen Darmerkrankungen. Diese Krankheit befällt die Schleimhaut des Darms, selten auch die darunterliegende Schicht, die Submukosa. Die meisten Menschen erkranken zwischen 15 und 30 Jahren.
Der Morbus Crohn (auch als Enteritis regionalis bezeichnet) gehört zusammen mit der Colitis ulcerosa zu der Gruppe der chronisch-entzündlichen Darmerkrankungen. In der Bundesrepublik kommen in etwa 150 Erkrankte auf 100 000 Einwohner und eine Zunahme in nächster Zeit ist zu erwarten.
Als Cholelithiasis bezeichnet man eine Ausbildung von Konkrementen, auch als Gallensteine bezeichnet, in der Gallenblase oder den Gallenwegen. Ursache für eine Gallensteinbildung ist meist eine mit Cholesterin übersättigte Gallenflüssigkeit.
Die Hämochromatose ist eine Bezeichnung für mehrere autosomal-rezessive Erbkrankheiten. Männer sind wesentlich häufiger von dieser Erkrankung betroffen als Frauen. Bei der Erkrankung kommt es zu einer erhöhten Aufnahme von Eisen im oberen Dünndarm.
Das Reizdarmsyndorm bezeichnet gastrointestinale Beschwerden, die mit Störungen der Stuhlausscheidung einhergehen. 50% aller Patienten mit Magen-Darm-Beschwerden leiden an dieser Erkrankung. Frauen sind doppelt so häufig betroffen wie Männer.
Die Colitis ulcerosa gehört zur Gruppe der chronisch entzündlichen Darmerkrankungen. Diese Krankheit befällt die Schleimhaut des Darms, selten auch die darunterliegende Schicht, die Submukosa. Die meisten Menschen erkranken zwischen 15 und 30 Jahren.
Der Morbus Crohn (auch als Enteritis regionalis bezeichnet) gehört zusammen mit der Colitis ulcerosa zu der Gruppe der chronisch-entzündlichen Darmerkrankungen. In der Bundesrepublik kommen in etwa 150 Erkrankte auf 100 000 Einwohner und eine Zunahme in nächster Zeit ist zu erwarten.