AIDS ist die Folge einer HIV-Erkrankung, bei der die Erkrankung so weit fortgeschritten ist, dass das Abwehrsystem zusammengebrochen ist. Dadurch ist der Organismus nicht mehr gegen Krankheitserreger geschützt und es treten häufig Infektionen auf.
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Cholera ist eine lebensbedrohliche bakterielle Durchfallerkrankung, die durch den Erreger Vibrio cholerae hervorgerufen wird. Weltweit werden 6 Millionen pro Jahr gemeldet, die mit mehr als 100 000 Toten pro Jahr fordern.
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Die Frühsommer-Meningoenzephalitis (FSME) ist eine durch das FSME-Virus ausgelöste Erkrankung, die mit grippeähnlichen Symptomen, Fieber und auch mit einer Entzündung des Gerhirns und der Hirnhäute einhergehen kann.
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Gonorrhö (umgangspachlich auch Tripper) ist eine der häufigsten sexuell übermittelte Krankheiten und gehört zu einer der vier klassischen Geschlechtskrankheiten. Hierbei ist die Harnröhre bzw. die Scheide der Frau mit Neisseria gonorrhoeae besiedelt.
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Syphilis (Synonyme Lues, Lues venerea, harter Schanker oder Franzosenkrankheit) ist eine Infektionskrankheit, die durch das Bakterium Treponema pallidum ausgelöst wird. Syphilis wird hauptsächlich durch sexuellen Kontakt bei Schleimhautkontakt.
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Erreger der Zecken-Borreliose ist die Borrelia burgdorferi, die in Europa durch die Spezien B. sensustricto, B. garinii, B. afelii und B. spielmanii vertreten ist. Eine Infektion erfolgt ausschließlich über Zecken, in Deutschland über den "Gemeinen Holzbock" Ixodes ricinus.
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Die im Volksmund bezeichnete Erkältung ist eingentlich eine Infektion der oberen Luftwege. Diese Infektion führt zu einer Entzündung und schließlich zu einer sekretorischen Stimulation des Nasen-, Nebenhöhlen- und Rachenepithels.
Die Auslöser dieser Erkrankung sind Viren.
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Diese Erkrankung beginnt mehrere Stunden bis drei Tage nach der Infektion und hält zwischen 48 und 72 Stunden an. Charakteristische Symtome sind Übelkeit und Erbrechen, Magenkrämpfe, wässrige Durchfälle, Abgeschlagenheit, Kopfschmerzen.
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Influenzaviren zählen als wichtigster Auslöser für eine Erkrankung der oberen Luftwege. Sie werden zuerst in vier Gattungen unterteilt: Influenza A, B, C und Thogotovirus. Influenza A wird weiter nach Glykoporoteinen auf deren Zelloberfläche in Subtypen klassifiziert.
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