| Koronare Herzerkrankung |
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Die Koronare Herzerkrankung ist eine Erkrankung der Herzkranzgefäße. Sie wird durch Arteriosklerose verursacht. Ablagerungen (Atherome) in den Gefäßwänden führen zu einer zunehmende Verminderung des Gefäßquerschnitts. Ursache der Koronaren Herzerkrankung (KHK) ist die Manifestation der Atherosklerose in den Herzkranzarterien. Die Verengungen in den Herzkranzarterien führt zu einer Mindermersorgung des Herzmuskels mit Sauerstoff (Missverhältnis zwischen Sauerstoffbedarf und Sauerstoffangebot), was als ischämische Herzerkrankung bezeichnet wird. Mit fortschreitender Verengung der Herzkranzgefäße treten die Beschwerden nicht nur unter Belastung auf, sondern sind schon in Ruhe bemerkbar. Kommt es zu einem Verschluss der Herzkranzarterie, ist die Folge ein Herzinfarkt und das lokale Absterben des Herzgewebes, das nicht mehr versorg wird. Abhängig von der Lokalisation der KHK, spricht man von einer Ein-, Zwei- oder Dreigefäßerkrankung. Je nachdem, wie sich die KHK manifestiert, spricht man von einer latenten, asymptomatischen oder einer manifesten, sysmptomatischen KHK. Hauptrisikofaktoren für eine KHK:
weitere Risikofaktoren:
Leitsymptom der koronaren Herzerkrankung ist die Angina pectoris, was meist als drückender oder brennender Schmerz hinter dem Brustbein beschrieben wird, die typischerweise oft durch eine körperliche oder seelische Belastung ausgelöst werden und häufig nach der Belastung wieder verschwinden. Häufig strahlen die Schmerzen in den linken oder rechten Arm, die Schultern, den Hals oder die Wangen aus und treten häufig zusammen mit Schweißausbruch, Atemnot und starken Angstgefühlen anfallsartig auf. Wesentlicher Bestandteil der Therapie und eine lebensverlängernde Maßnahme ist die Ausschaltung von Risikofaktoren. Das bedeutet Verzicht auf Zigaretten, Umstellung der Ernährung und Steigerung der körperlichen Belastung etwa durch Sport. |
| Koronare Herzerkrankung |
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Die Koronare Herzerkrankung ist eine Erkrankung der Herzkranzgefäße. Sie wird durch Arteriosklerose verursacht. Ablagerungen (Atherome) in den Gefäßwänden führen zu einer zunehmende Verminderung des Gefäßquerschnitts. Ursache der Koronaren Herzerkrankung (KHK) ist die Manifestation der Atherosklerose in den Herzkranzarterien. Die Verengungen in den Herzkranzarterien führt zu einer Mindermersorgung des Herzmuskels mit Sauerstoff (Missverhältnis zwischen Sauerstoffbedarf und Sauerstoffangebot), was als ischämische Herzerkrankung bezeichnet wird. Mit fortschreitender Verengung der Herzkranzgefäße treten die Beschwerden nicht nur unter Belastung auf, sondern sind schon in Ruhe bemerkbar. Kommt es zu einem Verschluss der Herzkranzarterie, ist die Folge ein Herzinfarkt und das lokale Absterben des Herzgewebes, das nicht mehr versorg wird. Abhängig von der Lokalisation der KHK, spricht man von einer Ein-, Zwei- oder Dreigefäßerkrankung. Je nachdem, wie sich die KHK manifestiert, spricht man von einer latenten, asymptomatischen oder einer manifesten, sysmptomatischen KHK. Hauptrisikofaktoren für eine KHK:
weitere Risikofaktoren:
Leitsymptom der koronaren Herzerkrankung ist die Angina pectoris, was meist als drückender oder brennender Schmerz hinter dem Brustbein beschrieben wird, die typischerweise oft durch eine körperliche oder seelische Belastung ausgelöst werden und häufig nach der Belastung wieder verschwinden. Häufig strahlen die Schmerzen in den linken oder rechten Arm, die Schultern, den Hals oder die Wangen aus und treten häufig zusammen mit Schweißausbruch, Atemnot und starken Angstgefühlen anfallsartig auf. Wesentlicher Bestandteil der Therapie und eine lebensverlängernde Maßnahme ist die Ausschaltung von Risikofaktoren. Das bedeutet Verzicht auf Zigaretten, Umstellung der Ernährung und Steigerung der körperlichen Belastung etwa durch Sport. |